ACHTUNG: Falsche E-Mails im Namen von Micropayment

Community

Payment Lexikon

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Seit Anbeginn des Internets sind Communities einer der spannendsten Aspekte des World Wide Web gewesen. Alles begann mit sozialen Netzwerken, wie StudiVZ oder MySpace. Facebook drang ursprünglich als reines Studentennetzwerk, später als weltweite Community auf den Markt.

Mittlerweile sind die Anwendungsbeispiele, Nischen und Abrechnungsmodelle im Community Bereich unendlich. Einige Social Medias haben innerhalb des Netzwerks schon separate Communities und Gruppen gebildet und der Trend ist längst ein fester Teil der täglichen Internetnutzung.

Wie unterstützt micropayment eine Community?

Mittlerweile sind Soziale Netzwerke nicht mehr reine Vernetzungsplattformen, sondern bringen den Betreibern auf verschiedensten Wegen Geld ein. Einige finanzieren sich über Werbung, andere verlangen einen Mitgliedsbeitrag oder schalten bestimmte Funktionen erst gegen Bezahlung frei.

Genau da unterstützt micropayment seine Partner aus dem Community Bereich. Mithilfe der verschiedenen Zahlungsarten, wovon zum Beispiel HandyPay, Call2Pay oder auch die paysafecard speziell für den digitalen Bereich ausgelegt sind, gibt micropayment den Betreibern der Netzwerke die Möglichkeit, die Monetarisierung professionell umzusetzen.

Gerade die genannten Zahlungsarten ermöglichen Betreibern einer Community auch nichtzahlende Nutzer zu überzeugten Käufern umzuwandeln. Denn nicht jeder zahlt gern per PayPal oder hat ständig seine Kreditkarte oder seine Kontodaten zur Hand. Das Handy liegt allerdings nahezu immer bereit.

Welche Vorteile bietet micropayment für eine Community?

Die typischste Eigenschaft einer Community ist die Vielseitigkeit ihrer User. In Sozialen Netzwerken melden sich tausende, wenn nicht sogar millionen Nutzer an und vernetzen sich untereinander.

Jedes dieser Mitglieder hat andere Ansprüche an die Plattform, aber vor allem auch andere Gewohnheiten beim Bezahlen. Auf einer Plattform mit Mitgliedern aus dem akademischen Bereich werden Zahlungsarten, wie die Kreditkarte oder SEPA-Lastschrift höchstwahrscheinlich sehr gut ankommen.

Soziale Medien mit Nutzern aus der klassischen Mittelschicht decken hingegen zahlreiche Bedürfnisse ab. Hier müssen Sie Payment anders denken. Telefoniebasierte Zahlungsarten und Payment Methoden für Digital Natives sind hier angesagt. Andersherum ist hier die Lastschrift aufgrund des Storno-Risikos nicht zu empfehlen.

An diesem Punkt kommt micropayment zum Tragen. Mit bis zu 9 verschiedenen Zahlungsarten und über 15 Jahren Erfahrung im Online-Bereich bringt der Payment Provider Ihre Monetarisierung ganz weit nach vorn.

Sie müssen nicht 9 verschiedene Anbieter kontaktieren. Sie brauchen nur micropayment. Lassen Sie uns direkt Ihr Konzept besprechen oder Ihre Community betrachten und sehen, welche Payments die richtigen sind. Wir beraten Sie gern.